Lok Maintal holte am Ende Platz 6

Spät ins Turnier reingekommen, gute Verteidiungsarbeit, aber durchschnittlich nach vorne. Am Ende ein vernünftiger 6. Platz.

„Wir hatten eine gute Mannschaft, haben aber erst spät in

das Turnier gefunden“ meinte Basti zusammenfassend zum Turnier. Er ergänzte „Vielleicht haben wir taktisch am Anfang zu sehr auf das Verteidigen geachtet und zu wenig

auf das Spiel nach vorne.“

 

Das erste Spiel ein Kampfspiel

 

Schon vor dem ersten Lok-Spiel stellten sich die Spieler auf ein Kampfspiel ein. Der Gegner hieß Polina 1, die bereits in ihrem ersten Spiel sehr hart in die Gegner gingen, das Spiel am Ende aber mit 2:1 verloren hatten.

Polina war entsprechend unter Zugzwang.

 

Wie erwartet drehte der Gegner sofort auf, doch die Lok

hielt mit der Verteidigung gut stand. „Wir konnten aber im Konterspiel nicht die Pässe an den Mann bringen und entsprechend das Spiel nach vorne eröffnen“ meinte Sam. Am Ende trennten sich beide Mannschaften 0:0.

 

Das folgende Lok-Spiel war da zwar leichter, aber genauso

wenig effizient nach vorne. Die Chancen gegen den Orient Express konnten nicht erfolgreich verwandelt werden, doch auch der Express war ebenfalls chancenlos gegen die Verteidigung und Torwart Marc Rohrbach. „Wenn zwei Züge aufeinander treffen, kann es nur 0:0 ausgehen“ lachte Basti.

 

Ein wenig unter die Räder geraten

 

Im ersten gruppenübergreifenden Spiel traf Maintal auf die Irrläufer, die ihre Gruppenspiele torreich mit 12:0 abgeschlossen hatten. Schnell war klar, dass die gegnerischen Spieler technisch stark waren und die Lok ihre Probleme mit der Verteidungstaktik bekommen werden. „Die ersten beiden Tore waren gut geschossen“ meinte Torwart Mark und fügte hinzu „beim dritten Tor hatte ich die Augen zu … nun ja … und beim letzten Tor war das Ding eh gegessen“. Trotzdem muss man sagen, dass das Spiel auch viel höher verloren gegangen wäre, hätte die Verteidigung um Henning Müller, Felix Rohrbach im Wechselspiel mit Thorsten Wiegand nicht weiter gekämpft. Am Ende muss man aber sagen, dass die Lok unter die Räder gekommen ist und die Irrläufer mit einem 4:0 verdient vom Platz gingen.

 

Wir stellen um und kämpfen

 

Schließlich qualifizierte sich Maintal für das Halbfinale um

die Plätze 09. bis 12. Hier waren sich aber alle Spieler einig, dass etwas getan und umgestellt werden muss. Gestartet haben Sam und Henning in der Offensive und Shadad (auf links) mit Felix (auf rechts) in der Defensive. Beide hatten ihre Gegner gut im Griff, kämpften und wechselten klug mit Thorsten Weigand.

 

Nach vorne lief es ebenfalls besser. Henning und Sam

spielten freier und beide schossen jeweils ein Tor, Johannes Seibel hatte ebenfalls noch eine gute Chance, hatte aber weniger Glück. Die Lok hatte zwischenzeitlich

eine Unachtsamkeit und den Ausgleich kassiert, konnte aber das Spiel wieder an sich reißen und ging mit einem 2:1 als verdienter Sieger vom Platz. Das war die Qualifikation für das Spiel um Platz 5.

 

Das Ding hätten wir gewinnen müssen

 

Eine unachtsame Sekunde und schon liegt man mit 1:0 zurück. So erging es Maintal im Spiel um Platz 5 gegen Polina 2. „Wir konnten unsere Chancen nicht verwerten … das Ding hätten wir gewinnen müssen“ meinte Sebastian

Meißner am Ende geknickt. Das Spiel war bis zum Ende hin offen. Beide Mannschaften gaben sich nichts und hatten ihre Chancen. Polina hatte am Ende einfach mehr

Glück.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Lok zu spät in das Turnier gefunden hatte. Die Verteidiung war wie erwartend stark, leider funktionierte das Spiel nach vorne nicht so wie erhofft. Zu viele Abspielfehler und zu wenig

Biss im gegnerischen Strafraum. Viel Lehrgeld hat die Lok gemacht, wird aber zum nächsten Turnier einige Erfahrungen besser umsetzen können.

INFOS ZUM TURNIER

Datum:

19.03.2016

 

Veranstaltungsort:

Kahlbachhalle, Kirchstraße 31, 65812 Bad Soden am Taunus

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Kommentare: 2
  • #1

    Der Keeper (Dienstag, 05 April 2016 14:47)

    Was für Fratzen...

  • #2

    Seibel (Montag, 02 Mai 2016 13:26)

    Haha der Torwart ist so ne Pfeife